17. Oktober 2019

03:34 Uhr, Buchmessenplanungsdämmerung. Die Favoritenliste nimmt langsam Form an. Ein Drittel der Hallen hab ich geschafft, wir gehen straight auf die 100 zu. Wird ein stolzes Programm, aber wenigstens weiß ich langsam, warum ich beide Tage gebucht hab.

Die Vereinskasse geht auf die Ziellinie zu. Ein Treffen noch, dann ist die überfällige Steuer hoffentlich gemacht. Dann noch eine JHV und ich darf mich austoben.

Der NAS-Plan fürs Vereinsheim ist auch mal angekratzt. Sehr unkonkret noch, aber das gehen wir langsam an. Ich kann immer noch nicht glauben, dass die anderen alle theoretisch zu den Digital Natives gehören sollen.

Ich habe endlich mal wieder eine Rezension fertig. Gut, fertig war sie vorgestern schon, aber seit gestern sind auch Amazons Spuren aus dem Blog verschwunden. Es geht wieder voran. Ich überlege noch, wie ich die Buchmesse hier begleite. Mal sehen, was das Wochenende bringt.

Beim Morgenkaffee bemerkte meine Mutter gestern jemanden, der bei den Nachbarn auf den Balkon geklettert ist und dann die Terrassentür aufhebeln wollte. Wir haben versucht anzurufen, ging niemand ran. Also Polizei. Der Dödel, der dann im Tran hinlaufen durfte, war natürlich ich. Dort angekommen hat die Polizei schon den Verdächtigen festgesetzt. Es stellt sich heraus, es ist der Sohn/Enkel, der schon seit Dekaden nicht mehr im Haus wohnt. Der Opa war auch zu Hause, hat aber offenbar von nichts irgendwas mitbekommen. War schon ein bisschen schräg.

Ansonsten gehörte der Tag nochmal Peter Handke, dem diesjährigen Literaturnobelpreisunfall. Der hat, ganz seiner Linie folgend, mal wieder was ziemlich überheblich bescheuertes gesagt. Ist ja eigentlich auch keine Meldung mehr wert.

Social Media Gedöns

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